Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Home
  • Die Podcasts
  • Theologie studieren
    • Brixen
    • Graz
    • Innsbruck
    • Linz
    • Salzburg
    • Wien
  • Über uns
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Datenschutz
  • Impressum & Kontakt
Hauptmenü:
  • Home
  • Die Podcasts
  • Theologie studieren
    • Brixen
    • Graz
    • Innsbruck
    • Linz
    • Salzburg
    • Wien
  • Über uns
  • Kontakt
  • Newsletter

Hauptmenü anzeigen
Podcasts
Sie sind hier:
  • Podcasts

Inhalt:
zurück

Ist die Befreiungstheologie noch aktuell, Martha Zechmeister?

 

Am 5. August 2026 ist die in El Salvador lebende und lehrende österreichische Theologin und Ordensfrau Martha Zechmeister mit dem "Theologischen Preis" der Salzburger Hochschulwochen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden. Anlass genug, mit ihr und Laudator Franz Gmainer-Pranzl über ihren Lebensweg, die Aktualität der Befreiungstheologie und "Learnings" für die deutschsprachige Theologie zu sprechen.

 

Franz Gmainer-Pranzl und Martha Zechmeister

Foto: Henning Klingen

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "simplecast" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Download als mp3

 

Podcast vom 6. August 2026 | Transkript gekürzt | Gestaltung: Henning Klingen*

 

Heute ist "Diesseits von Eden" bei den Salzburger Hochschulwochen zu Gast. Der Theologische Preis für ein Lebenswerk ging in diesem Jahr an die Theologin und Ordensfrau Martha Zechmeister. Die Jury würdigte sie als profunde Vermittlerin und Fürsprecherin der lateinamerikanischen Befreiungstheologie, die die "Option für die Armen" in Theoriebildung und Praxis vorantreibt. Hochschulwochen-Obmann Martin Dürnberger fasste das so zusammen: "Auch J. D. Vance kommt an Zechmeister nicht vorbei". Anlass genug für uns, mit Martha Zechmeister und ihrem Laudator, dem Salzburger Theologen Franz Gmainer-Pranzl, über ihren Lebens- und Glaubensweg und über die Frage der Aktualität der Befreiungstheologie zu sprechen.

 

Frau Zechmeister, Sie stammen aus Niederösterreich und leben und lehren seit fast 20 Jahren in El Salvador. Wie wurde das Land für Sie zum "locus theologicus"?

 

Zechmeister: Ich gehöre zu der Generation, für die das Zweite Vatikanum noch frisch und die kirchliche Aufbruchsstimmung spürbar war. Das führte mich in die Congregatio Jesu, mit dem Impetus, zu den Ärmsten der Armen zu gehen. Zunächst bin ich jedoch im europäischen theologischen Betrieb gelandet, habe mich habilitiert und mich erst mit 40 Jahren auf diese jugendliche Unruhe zurückbesonnen. Mehrere Anläufe, nach Indien zu gehen, scheiterten. Dann fragte mich ein Jesuit: "Hast du noch nie an El Salvador gedacht?" Ich schrieb an das theologische Department in San Salvador und erhielt am nächsten Tag eine Einladung. So landete ich in El Salvador. Dort wurde mir konkret, was ich bei Johann Baptist Metz theoretisch gelernt hatte: Du kannst nicht Theologie treiben mit dem Rücken zur Leidensgeschichte der Welt. In Wien hatte ich mich für Obdachlose engagiert und trotzdem geglaubt, die Welt lasse sich mit gutem Willen in Ordnung bringen. In El Salvador begriff ich: Die Welt ist ein unheilbares Schlamassel. Wir stoßen an unsere Grenzen. Maria Ward, die Gründerin unserer Gemeinschaft, steht für den Weg aus den Klostermauern hin zum selbstbestimmten apostolischen Wirken von Frauen. Diese Tradition war mir in die Wiege gelegt. Dass El Salvador später ein Ort der Bekehrung wurde, heißt nicht, dass mir soziale Not in Europa unbekannt gewesen wäre. Neu war die Erfahrung, dass guter Wille allein an gesellschaftlichen Strukturen zerbricht.

 

Was war für Sie das Besondere an Johann Baptist Metz und seiner Neuen Politischen Theologie?

 

Zechmeister: In Wien war Johann Reikerstorfer mein Lehrer. Unsere Theologie war stark vom deutschen Idealismus geprägt. Metz erschütterte dieses System mit der geschichtlichen Gebrochenheit: Theologie darf nicht an den Katastrophen der Weltgeschichte vorbeigehen. Für Metz war Auschwitz das markante Datum. Ich hatte meine Diplomarbeit über Hans Urs von Balthasar geschrieben und bemerkt, dass auf Hunderten Seiten über die Erlösung der Juden vor Jesus gesprochen wird, ohne Auschwitz zu nennen. Was ist mit den Millionen Toten, die in einer christlichen Zivilisation ermordet wurden? Metz zog mir theologisch den Boden unter den Füßen weg und half mir zugleich, eine neue theologische Identität zu gewinnen. In Lateinamerika füllte sie sich mit Wirklichkeit. Metz war damit nicht nur ein akademischer Einfluss. Seine Theologie zwang mich, die Frage nach Gott mit der Erinnerung an die Opfer zu verbinden. Was ich in meiner Habilitation zunächst theoretisch formuliert hatte, bekam durch die Lebens- und Leidensgeschichte El Salvadors einen konkreten Wirklichkeitsgehalt.

 

"Es gibt kein Leid auf der Welt, das dich nichts angeht"

 

Herr Gmainer-Pranzl, Sie zitieren Zechmeister mit dem Satz: "Man kann heute nicht Theologie treiben mit dem Rücken zu den Armen." Wie gelingt das in einer wohlhabenden Stadt wie Salzburg?

 

Gmainer-Pranzl: Auch in Salzburg gibt es Menschen, die ihre Miete kaum bezahlen können, prekär leben oder arbeitslos sind. Befreiungstheologie beginnt nach Clodovis Boff mit einer sozialen Analyse des Kontextes: Wer lebt in einer Pfarrgemeinde? Wie geht es diesen Menschen? Haben sie Arbeit? Welche Probleme und Ausschlüsse gibt es? Es geht nicht um eine Romantisierung der Armen, sondern um die soziale Realität der Kirche. Hinzu kommen die globalen Zusammenhänge. Europa ist eine kleine privilegierte Minderheit in einer Welt tiefer Ungleichheit. Wir klagen zu Recht über die Hitze und den Klimawandel; in der Sahelzone sind weit extremere Hitzeerfahrungen Alltag. Theologie kann keine Lösungen herzaubern, aber unser Reden über Gott verändert sich, wenn wir diese globale Realität sehen. Die erste theologische Frage in einem konkreten Kontext lautet deshalb nicht: Welche fertige Lehre bringen wir mit? Sie lautet: Welche Menschen leben hier, welche Religionen und Kulturen begegnen einander, wer wird ausgeschlossen, und welche Konflikte prägen ihren Alltag? Erst auf dieser Grundlage lässt sich der Glaube verantwortlich zur Sprache bringen.

 

Zechmeister: Der universale Anspruch christlicher Theologie bedeutet nicht, dass unsere Wahrheit die Wahrheit aller sein muss. Gott ist nur mein Gott, wenn er der Gott aller ist. Ein Gott, der mir Rettung und Zukunft verheißt, tut dies nur, wenn die Rettung allen gilt. Mit Metz gesagt: Es gibt kein Leid auf der Welt, das dich nichts angeht. Sonst wird Gott zum Hausgötzen persönlicher oder nationaler Interessen, zu "America first" oder "Europe first". Entgrenzung gehört wesentlich zum christlichen Gottesgedanken.

 

Befreiungstheologie will nicht nur reflektieren, sondern ins Handeln kommen. Wie verbinden Sie Theologie und Praxis?

 

Zechmeister: Der geistige Vater meiner Universität war Ignacio Ellacuría, der 1989 im salvadorianischen Bürgerkrieg ermordet wurde. Das zeigt, wie gefährlich eine Theologie werden kann, die zur Praxis wird. Von Gott kann ich nur aus einer jesuanischen Praxis sprechen: aus Nähe, Solidarität und gelebter Praxis mit und für die Armen. Theologische Reflexion ist kein Selbstzweck, sondern ein Katalysator, der in die Praxis zurückführt. Dazu braucht es Gesellschaftsanalyse. Ellacuría berührte, mit Jon Sobrino gesprochen, den 'Starkstrom': die strukturelle Sünde, also Strukturen, die Menschen töten. Es geht nicht nur um Barmherzigkeit und Wohltätigkeit. Solche Strukturen müssen politisch analysiert und mutig benannt werden. Eine Theologie, die völlig ungefährlich wird, hat mit dem Evangelium wenig zu tun. Die Reflexion braucht die ganze intellektuelle Kapazität, bleibt aber ein Durchgang. Sie muss wieder in eine Praxis zurückstoßen, die nicht nur einzelne Not lindert, sondern nach den politischen und wirtschaftlichen Ursachen dieser Not fragt. Dass Ellacuría dafür ermordet wurde, erinnert daran, dass die Benennung struktureller Sünde reale Interessen berührt.

 

Gmainer-Pranzl: Befreiungstheologie hat viele Strömungen. Gustavo Gutiérrez unterscheidet drei zusammengehörige Ebenen: die theologische Befreiung aus Schuld, Sünde und Tod; die anthropologische Verwandlung des Menschen; und die politische Frage nach unterdrückerischen Strukturen. Wer an das Reich Gottes glaubt, muss nach den Konsequenzen für die Gesellschaft fragen. Das macht die Befreiungstheologie weder zu einer Partei noch zu einem politischen Rezept, gilt aber im Globalen Süden ebenso wie im Globalen Norden.

 

Verleihung des Theologischen Preises der Salzburger Hochschulwochen

 

"Wir müssen den Kontakt zu den Kleinen und Getretenen wiederfinden"

 

Welche Impulse lassen sich heute für Europa gewinnen?

 

Zechmeister: Wir dürfen nicht nostalgisch auf die Siebziger- und Achtzigerjahre zurückblicken. Die damalige Hoffnung auf gesellschaftliche Veränderung wurde durch Korruption, Globalisierung und Neoliberalismus schwer enttäuscht. Trotzdem ist die Befreiungstheologie nicht tot. Gustavo Gutiérrez sagte: "Man nennt mich ihren Vater, aber ich wurde noch nicht zum Begräbnis eingeladen." Heute stellt sich eine schwierige Frage: Ellacuría sprach von den Armen als Subjekten der Erlösung. Wie lässt sich das sagen, wenn viele arme Menschen neue Autoritarismen und die politische Rechte unterstützen? Die Antwort darf nicht theologische Arroganz sein. Wir müssen den Kontakt zu den Kleinen und Getretenen wiederfinden. Politische und kirchliche Eliten haben ihn vielfach verloren. Theologie findet heute Gesprächspartner in ökologischen, feministischen und anderen zivilgesellschaftlichen Bewegungen, bei evangelikalen Pastoren ebenso wie bei queeren Aktivistinnen. Diese Menschen wissen, dass sie die Welt nicht aus den Angeln heben werden, wollen aber die Spur der Menschlichkeit nicht sterben lassen. Sie reflexiv zu unterstützen, ist eine theologische Aufgabe. Für Europa folgt daraus auch eine Kritik des bürgerlichen Christentums. Christlicher Glaube darf sich nicht in einem Milieu einrichten, das nur sich selbst bestätigt. Er muss wieder Bewegung werden, Beziehungen zu Menschen außerhalb kirchlicher Binnenräume suchen und demokratische, ökologische und soziale Initiativen ernst nehmen.

 

Gmainer-Pranzl: Auch in Österreich ziehen sich Kirche und Theologie oft in eigene Milieus zurück. Wir wissen zu wenig darüber, wie Menschen in unseren Stadtteilen leben und was sie bewegt. Kontakte zu weltanschaulichen, politischen und zivilgesellschaftlichen Gruppierungen sind notwendig, ohne dass wir alle Ansichten teilen müssen. Außerdem braucht Theologie mehr sozialwissenschaftliche Kompetenz. Kulturwissenschaftliche Fragen nach Ritualen und Sinn sind wichtig, aber ebenso die Analyse von gesellschaftlichen Strukturen, Ausschlüssen und Geld: Wer hat die Ressourcen und wer hat das Sagen? Ohne diese Fragen erreicht Theologie die gesellschaftliche Realität nicht.

 

Zechmeister: Auch in Lateinamerika ist unsere Theologie kein Mainstream. Studierende sagen häufig: "Ihr seid die einzige Institution, die mir das anbietet." Das macht mich traurig. Zugleich entdecke ich unerwartete Verbündete. Ich hielt Evangelikale lange pauschal für eskapistisch. Heute kenne ich viele Pastorinnen, Pastoren und Gemeindemitglieder, die sich radikal für Ausgeschlossene einsetzen. In evangelikalen wie in katholischen Kirchen gibt es alles, vom äußersten Wahnsinn bis zu wirklich jesuanischer Praxis. Vorurteile zu sprengen und etwa evangelikale Pastoren mit queeren Bewegungen ins Gespräch zu bringen, macht mir Freude. Die sozialwissenschaftliche Analyse ist dabei kein Ersatz für Theologie. Sie schützt die Theologie vielmehr davor, über Menschen zu sprechen, ohne deren tatsächliche Lebensbedingungen zu kennen. Wer nur Rituale und Deutungen untersucht, aber Macht, Besitz und Ausschluss ausblendet, verfehlt einen entscheidenden Teil der Wirklichkeit.

 

Martha Zechmeister

 

"Die alte Politische Theologie ist Vehikel rechtskonservativer Werte und nationaler Vormacht"

 

Was bedeutet die "Option für die Armen"? Ist sie eine Wahlmöglichkeit, die man auch nicht ziehen kann?

 

Zechmeister: In der ignatianischen Tradition lautet die Frage: Hast du die Sehnsucht, mit dem armen Jesus arm zu sein, oder wenigstens die Sehnsucht nach dieser Sehnsucht? Die Option ist die Wahl für oder gegen das Evangelium. Für Reiche gibt es einen Weg ins Himmelreich, sagt Ellacuría, aber nur um den Preis radikaler Bekehrung. Es ist die Wahl zwischen dem engen Pfad des Evangeliums und einer Zivilisation des Reichtums, die im Widerspruch zum Evangelium steht.

 

Sie warnen vor einer neuen "Seuche des Autoritarismus" mit politisch-theologischen Ambitionen. Worin unterscheidet sich die Neue Politische Theologie von der Alten eines Carl Schmitt, die aktuell von der Neuen Rechten und Ideologen wie Peter Thiel wieder aufgegriffen wird?

 

Zechmeister: In Amerika besitzen religiöse Motive eine ungeheure politische Wucht. Zwischen Carl Schmitt und J. D. Vance liegt zwar ein intellektuelles Gefälle, doch autoritäre Herrscher werden erneut durch Pastoren, Gebete und die angebliche Autorität Gottes legitimiert. Andersdenkende und Migranten erscheinen als Feinde; Politik wird zum religiös verteidigten Kreuzzug.

 

Gmainer-Pranzl: Die alte Politische Theologie macht den christlichen Glauben zum Helfershelfer einer Ideologie. Der Glaube wird entkernt und dient als Vehikel rechtskonservativer Werte und nationaler Vormacht. Die neue Politische Theologie richtet sich dagegen auf die Anamnese, das Gedenken an das Leiden der Menschen. Der Glaube an den Gott Israels und den Gott Jesu Christi drängt zu den politischen Fragen: Wer steht im Zentrum, und für wen wird Politik gemacht? In der heutigen US-amerikanischen Religionsideologie erkenne ich bisher vor allem Parolen zur Unterstützung wirtschaftlicher, politischer und militärischer Macht, keinen weiterführenden theologischen Diskurs. Die entscheidende Differenz liegt also nicht zuerst im akademischen Niveau. Sie liegt darin, ob Gott zur Absicherung bestehender Machtverhältnisse benutzt wird oder ob die Gottesrede die Erinnerung an die Opfer wachhält und politische Macht an den Verwundbaren misst.

 

Zum Schluss: Was unterscheidet christliche Hoffnung von Optimismus und Zuversicht?

 

Gmainer-Pranzl: Jürgen Moltmann knüpft an Martin Luthers "verbum promissionis" an, an eine Zusage, die sich erfüllen wird. Hoffnung ist nicht bloß ein Gefühl oder die Motivation, die Zähne zusammenzubeißen. Sie ist die Ausrichtung auf das Kommende. Im Glaubensbekenntnis heißt es: "Das Leben der kommenden Welt erwarten wir." Das ist keine Vertröstung. Das Kommende bewegt, motiviert und inspiriert schon jetzt. Eine auf das Reich Gottes ausgerichtete Theologie redet nicht nur von Hoffnung, sondern ist selbst von Hoffnung strukturiert. Das Kommende ist nicht losgelöst von der Gegenwart. Gerade weil die Vollendung nicht von uns hergestellt werden kann, werden wir frei, hier und jetzt verantwortlich zu handeln, ohne unsere begrenzten Erfolge mit dem Reich Gottes zu verwechseln.

 

Zechmeister: Óscar Romero verband christliche Hoffnung 1980 mit einer schonungslosen Analyse: Politik und Diplomatie schienen ohne Ausweg. Dann sagte er: "Über diesen Trümmern wird die Herrlichkeit des Herrn erstrahlen." Hoffnung ist keine rosarote Brille. Sie gesteht sich das Schlamassel ein und weigert sich zugleich hartnäckig anzuerkennen, dass es das letzte Wort über die Wirklichkeit sei. Weil Gott das letzte Wort über die Geschichte hat, werden kreative Energien für prophetische Zeichenhandlungen frei. Hoffnung ist nie individuell. Sie stiftet Beziehung, Gemeinschaft, Bewegung und Vernetzung. Sie widersetzt sich den herrschenden Plausibilitäten und erwartet das Anbrechen des Gottesreiches mitten im Schlamassel. Diese Hoffnung setzt prophetische Zeichen des anbrechenden Gottesreiches. Sie verspricht keinen geradlinigen Fortschritt und verharmlost keine Niederlage. Ihr Widerstand besteht darin, sich weder von Gewalt noch von den scheinbar alternativlosen Regeln der Gegenwart das letzte Wort diktieren zu lassen.

 

Darin liegt auch der Sinn biblischer Apokalyptik: nicht der Untergang um des Untergangs willen, sondern die Erwartung des Neuen, der kommenden Welt. Vielen Dank für das Gespräch. 

 

zurück

Submenü:

Jetzt Podcast abonnieren

 

Podcast auf simplecast

 

Podcast auf Spotify

 

Podcast auf iTunes

 


Weitere Podcasts

 

Podcast über Peter Thiel
19. Dez. 2025

Warum spricht Peter Thiel über die Apokalypse und den Antichrist, Wolfgang Palaver?

Der libertäre US-Tech-Milliardär Peter Thiel gilt als wichtiger Vordenker der US-Politik. Wenn er dabei auf betont theologische Begriffe wie den...
Podcast hören: Warum spricht Peter Thiel über die Apokalypse und den Antichrist, Wolfgang Palaver?
Prof. Thomas Prügl
10. März 2021

600 Jahre Wiener Gesera: Wie viel Schuld trägt die Wiener Theologische Fakultät?

Trägt die Wiener Fakultät eine Mitschuld an der Judenvernichtung vor 600 Jahren? Der Kirchenhistoriker Thomas Prügl beleuchtetdie historischen...
Podcast hören: 600 Jahre Wiener Gesera: Wie viel Schuld trägt die Wiener Theologische Fakultät?
90 Jahre 'Salzburger Hochschulwochen'
15. Juli 2021

90 Jahre "Salzburger Hochschulwochen": Ein Dialogforum offener Katholizität

In diesem Jahr feiern die renommierten "Salzburger Hochschulwochen" ihr 90-jähriges Bestehen. Anlass genug, einmal zurückzublicken in die...
Podcast hören: 90 Jahre "Salzburger Hochschulwochen": Ein Dialogforum offener Katholizität
Gender-Sex-Geschlechtlichkeit - ein Thema für die Theologie?
05. Sept. 2023

Gender-Sex-Geschlechtlichkeit - ein Thema für die Theologie?

Die Innsbrucker "Theologischen Sommertage" haben sich in diesem Jahr einem "heißen Eisen" gewidmet: dem Thema "Körper:Gender:Sexualität als Chance...
Podcast hören: Gender-Sex-Geschlechtlichkeit - ein Thema für die Theologie?
Die 'christliche Rechte' in Europa und russische Orthodoxie
14. Mai 2024

Dämonen, Teufel und das Böse - Wie aufgeklärt sind wir heute?

Die Grazer Religionswissenschaftlerlin Nicole M. Bauer und der Innsbrucker Bibelwissenschaftler J. Andrew Doole beschäftigen sich seit Jahren mit...
Podcast hören: Dämonen, Teufel und das Böse - Wie aufgeklärt sind wir heute?
nach oben springen
Footermenü:
  • Home
  • Die Podcasts
  • Theologie studieren
  • Über uns
  • Kontakt
  • Newsletter

Ein Produkt von 

STUDIO OMEGA

Verein für christliche Radioarbeit

 

studio-omega@gmx.at
Singerstrasse 7/6/2, 1010 Wien
  • Datenschutz
  • Impressum & Kontakt
nach oben springen